Echter Offroader: Der neue Opel Combo mit Allradantrieb | Medien OPEL Belgique

Echter Offroader: Der neue Opel Combo mit Allradantrieb

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Mi, 08/05/2019 - 12:00


  • Mit allen Vieren: Maßgeschneidertes 4x4-System vom Allradspezialisten Dangel
  • Hart im Nehmen: Allrad-Combo mit bester Ladekapazität, Traktion und Effizienz
  • Ab ins Gelände: Mit viel Bodenfreiheit, Unterfahrschutz und Sperrdifferenzial

 

Der Opel Combo ist das richtige Fahrzeug für Gewerbetreibende, die nach einem kompakten Van für alle Aufgaben suchen. Der Transporter wurde von Journalisten aus 25 europäischen Ländern zum „International Van of the Year 2019“ gekürt. Er bietet nicht nur beste Lademöglichkeiten, vorbildlich wirtschaftliche Verbrauchs- und CO2-Werte, sondern ab sofort auch einen hochmodernen Allradantrieb – beste Traktionseigenschaften inklusive. Dank perfekt abgestimmtem Allradsystem und einer um bis zu 80 Millimeter erhöhten Bodenfreiheit verfügt der neue Combo 4x4 über echte Offroadqualitäten.

Der Allradantrieb für den Combo stammt vom elsässischen Spezialisten Dangel, der den Transporter zum Aufpreis von 6.900 Euro mit dem 4x4-System ausrüstet (UPE in Belgien und im Großherzogtum Luxemburg exkl. MwSt.). Die Allradexperten waren von Anfang an bei der Entwicklung der neuen Combo-Generation im Boot. So wurden beispielsweise Lenkung und Federung auch für die 4x4-Version ausgelegt und werden bereits im Werk montiert. Der Allradantrieb ist für den Combo also maßgeschneidert und sorgt für jede Menge Offroadspaß.

Für jeden Bedarf: Wahl zwischen „Eco“-Frontantrieb und „Auto 4WD“-Modus

Combo-Fahrer können per Drehschalter am Instrumententräger zwischen zwei Fahrmodi wählen: „Eco“ und „Auto 4WD“. Im „Eco“-Betrieb bleibt der Allradantrieb ausgeschaltet. Der Combo läuft rein mit Frontantrieb, um Kraftstoffverbrauch und Emissionen zu senken sowie die Reifen zu schonen.

Werden die Straßenverhältnisse rauer, kann der Fahrer während der Fahrt einfach in den „Auto 4WD“-Modus schalten. Entsteht nun Schlupf an den Vorderrädern, verteilt die Visco-Kupplung am Zentraldifferenzial das Drehmoment entsprechend an die Hinterachse.

Auf noch schwierigerem Untergrund empfiehlt sich als Einstellung „R. Lock“. Dadurch wird die Hinterachse gesperrt. Ein optional erhältliches Sperrdifferenzial („limited-slip rear differential“) sorgt wiederum für beste Traktion auch bei widrigsten Bodenverhältnissen. Es leitet bei Bedarf das gesamte Drehmoment an ein Hinterrad weiter.

Darüber hinaus verfügt der Combo 4x4 serienmäßig über ESP, Unterbodenschutz für Motor und Getriebe sowie über 20 Millimeter mehr Bodenfreiheit. Auf Wunsch ist der kompakte Allrad-Van auch mit zusätzlichen Schutzvorrichtungen für Tank und Hinterachse und 80 Millimeter mehr Bodenfreiheit erhältlich.

Der Allradler verbindet ebenso wie die Pkw-Variante Combo Life und alle anderen Combo-Varianten universellen Alltagsnutzen mit höchster Effizienz und niedrigen Betriebskosten. Dazu trägt auch der 96 kW/130 PS starke 1,5-Liter-Diesel bei, der bereits die Euro 6d‑TEMP-Norm erfüllt (Kraftstoffverbrauch gemäß NEFZ1: innerorts 6,0 l/100 km, außerorts 5,1 l/100 km, kombiniert 5,4 l/100 km, 144 g/km CO2; Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP2: kombiniert 6,8 l/100 km, 179 g/km CO2). Die Kraftübertragung erfolgt über ein modernes Sechsgang-Schaltgetriebe.

So geht Business: Top Praxisnutzen und Fahrerassistenz-Systeme

Der Combo 4x4 glänzt mit Bestwerten in Sachen Ladelänge und Nutzlast. In ihm lassen sich bis zu 880 Kilogramm schwere und bis zu 3,44 Meter lange Gegenstände verstauen. Noch längere Ware oder Werkzeug lässt sich dank der optionalen Leiterklappe auch schräg mit auf Tour nehmen. Die clever gestaltete Ladefläche ist zwischen den Radhäusern zudem breit genug, um zwei Europaletten quer verladen zu können.

Zugleich bietet der bis zu 4,75 Meter lange Allrad-Transporter dieselbe außergewöhnliche Bandbreite an fortschrittlichen Assistenzsystemen wie seine Nutzfahrzeug- und Pkw‑Brüder. Zum Portfolio zählen Systeme wie der automatische Geschwindigkeits-Assistent, Müdigkeitserkennung, Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahren­bremsung und Fußgängererkennung, Toter-Winkel-Warner und Head-Up-Display.

Die Nutzfahrzeug-Varianten – inklusive Combo 4x4 – lassen sich darüber hinaus mit der permanenten Rückfahrkamera ausstatten. Über den Türen angebrachte Kameras überblicken den Bereich hinter dem Fahrzeug und zeigen diesen auf einem Fünf-Zoll-Bildschirm an. Die Rundum-Sicht verbessert die damit verbundene zweite Kamera im Beifahrer-Außenspiegel, sodass der an der Fahrzeugseite oft typische Tote Winkel für den Combo-Fahrer so gut wie aufgelöst wird.

Für profimäßige Vernetzung im nach Pkw-Maßstäben angelegten Passagierabteil des Combo steht die jüngste Generation von Infotainment-Systemen: Die mit Apple CarPlay und Android Auto kompatiblen Geräte Radio Multimedia und Radio Multimedia Navi Pro lassen sich intuitiv über den acht Zoll großen Farb-Touchscreen steuern. Die integrierte Navigation des Top-of-the-Line-Systems mit Straßenkarte für Europa und 3D-Darstellung verarbeitet TMC-Meldungen (Traffic Messaging Channel) und findet so situationsabhängig die optimale Route zum Kunden – nicht zuletzt auch ein Wirtschaftlichkeitsfaktor.
 

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[1] Werte gemessen nach WLTP und umgerechnet in NEDC-Werte für Vergleichszwecke.

[2] WLTP-Werte kombiniert (nur zur Information, nicht mit offiziellen NEDC-Werten zu verwechseln.
 

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